Frank Haunschild

Frank Haunschild und Tom van der Geld

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Presseinfo über Tom und Frank



Frank und Tom beim Soundcheck
(Börsencafè Neuss 2006)


TOM VAN DER GELD

Der amerikanische Vibraphonist Tom van der Geld, seit 1973 wohnhaft in Deutschland, wurde 1947 in Boston geboren.

Schon in jungen Jahren - noch vor seiner Ausbildung am Berklee College of Music in Boston - war er Preisträger vieler amerikanischer Jazzfestivals. Seine Plattenaufnahmen (u.a. bei ECM) mit international namhaften Jazzmusikern und seine Auftritte bei allen bedeutenden europäischen Jazz Festivals haben ihm ein breites internationales Publikum gewonnen. Seine kraftvolle und klare Spielweise ist durch eine virtuose Vierschlegeltechnik gekennzeichnet, wobei diese Virtuosität stets im Dienst einer intensiven und warmen musikalischen Kommunikation steht. Joachim Ernst Berendt schreibt in Das Große Jazzbuch: Tom van der Geld ist der sensibelste, "zarteste" der neuen Vibraphonisten. Seine Improvisationen klingen manchmal, als ob sein Instrument nicht von Schlegeln geschlagen würde, sondern ein milder, warmer Wind die Platten zum Schwingen bringe. Tom van der Geld ist in den verschiedensten Jazzrichtungen zu Hause, zeigt dabei jedoch immer seinen einzigartigen, unverwechselbaren Stil.

Neben seinen Live-Auftritten widmet er sich seit Mitte der achtziger Jahre der Komposition von Bühnen- und Filmmusik. Seine Werke für Bühne und Film umfassen ein breites musikalisches Spektrum von Jazz- und Popmusik bis hin zu Neue Musik.

Tom van der Geld ist ein gefragter Dozent für Jazz-Workshops. Er unterrichtet an verschieden Musikhochschulen Deutschlands, und ist Autor einer zweibändingen Schule für Jazz-Gehörbildung und Harmonielehre für Jazz- und Popmusik. Tom van der Geld ist zur Zeit Professor an der Musikhochschule Heidelberg-Mannheim.



Frank Haunschild

Der Deutsch-Amerikaner Frank Haunschild gehört zur internationalen Gilde der Jazzgitarristen und ist einer der gefragtesten Dozenten und Gitarristen Deutschlands. Er hat bereits 7 CDs veröffentlicht unter eigenem Namen, wobei die Duo-CD “Getting Closer” mit dem amerikanischen Vibraphonisten Tom van der Geld zu den herausragenden Aufnahmen gehört. Seine Konzert- und Bühnenauftritte führten ihn in viele Länder, wo er neben anderen mit John Abercrombie, Keith Copeland, Larry Coryell, Sylvia Droste, Jon Eardley, Norbert Gottschalk, John Goldsby, Scott Henderson, Dieter Ilg, Sheila Jordan, Michael Küttner, David Liebman, Charlie Mariano, Tete Montoliu, Gunnar Plümer, Harvie Swartz, Gary Willis und Jiggs Whigham spielte.



Tom van der Geld

Der amerikanische Vibraphonist Tom van der Geld hat durch seine vielen Aufnahmen und Festivalauftritte ein internationales Publikum gewonnen. Seine kraftvolle und klare Spielweise ist durch eine virtuose Vierschlegeltechnik gekennzeichnet, wobei diese Virtuosität in den Dienst einer intensiven und warmen, musikalischen Kommunikation gestellt wird. Der bekannte Jazzkritiker Joachim Ernst Berendt schreibt in „Das Große Jazzbuch“: „Tom van der Geld ist der sensibelste, "zarteste" der neuen Vibraphonisten. Seine Improvisationen klingen manchmal, als ob sein Instrument nicht von Schlegeln geschlagen würde, sondern ein milder, warmer Wind die Platten zum Schwingen bringe“.

 

 

 


 

 

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